Die Geschichte des Projektes

2018

Die Idee wird in der Projektwerkstatt des wissenschaftlichen Dienstleisters Libellus (Christian Faludi) geboren und in eine konzeptionelle Form gebracht.

Nach Fühlangnahme kommt eine Kooperation mit dem Weimarer Republik e.V. zustande. Ziel ist es, den ersten Schaukasten im Einzugsbereich des Hauses der Weimarer Republik aufzustellen. Ferner stellt der Verein eine Förderung in Aussicht.

Erste Gespräche mit der Initiative Thüringen 19_19 finden in Jena statt. Am Ende steht die Absicht fest, eine Kooperation für ein bürgerwissenschaftliches Projekt zu vereinbaren.

Das Projektvorhaben wird in der Auftaktveranstaltung „Demokratischer Lernort Thüringen?!“ in Jena erstmals einem breiten Publikum vorgestellt.

Die Antragsphase zur Projektförderung beginnt.

2019

Durch die weitere Vernetzung des Projektvorhabens zeichnen sich neue Kooperationen ab.

Die Ausbildung der Projektgruppe in Weimar wird intensiviert.

Das Weimarer BgR wird Kooperationspartner der bürgerwissenschaftlichen Arbeit.

Die Thüringer Staatskanzlei untertsützt das Vorhaben als dritter Fördermittelgeber.

Das Haus der Weimarer Republik wird eröffnet. Erste Ergebnisse der Projektarbeit können im Café präsentiert werden.

Während die Antragsphase zum Bau-Genehmgungsverfahren in Weimar Fahrt aufnimmt, intensiviert die bürgerwissenschaftliche Gruppe ihre Arbeit.

Die erste Version der Website schaukasten100.de geht online.

Das Stadtarchiv Weimar wird offizieller Kooperationspartner.

Auf Radio Lotte Weimar werden in einer eigenen Rubrik wöchentlich Ergebnisse der Arbeit vorgestellt.

Das Stadtmuseum Weimar wird offizieller Kooperationspartner.

Die Forschungsstelle Weimarer Republik der Universität Jena wird offizieller Kooperationspartner.

2020

Die Genehmigungsverfahren der Stadt Weimar enden alle mit positiven Bescheiden. Es darf auf dem Theaterplatz gebaut werden.

Der Weimarer Schaukasten wird vom provisorischen Platz im Hausbereich an seinen festen Standort auf den Theaterplatz umgesetzt.

Das Einsetzen der Corona-Pandemie verhindert die offizielle Einweihung des Schaukastens. Die bürgerwissenschaftliche Arbeit muss in den virtuellen Raum verlegt werden.